fabrik.jpg

27 März 2015

Designprojekt bringt Produktionsabfall unter Kontrolle

”Easyfood ist nicht bloß ein Unternehmen. Es ist ein Prinzip. Ein Prinzip mit einem Faible für unkonventionelle Kooperations- und Geschäftsmodelle. Ein Prinzip, das den Fokus auf die Produktentwicklung richtet und ein klares Ziel verfolgt – Marktführer zu werden.“

So drückt es Flemming Paasch, CEO von Easyfood, in seiner Einleitung des im Frühling erschienenen Buches „Bæredygtige forstyrrelser“ (dt. Nachhaltige Störungen) über Easyfood aus. Das Buch beschreibt ein zweijähriges Projekt an der Designschule von Kolding, an dem Easyfood teilnahm. Das Projekt legte den Fokus auf die Schaffung wirtschaftlich nachhaltiger Geschäfte durch Design Thinking, um neues Wissen, neue Erkenntnisse und neue Werkzeuge sicherzustellen.

Bei Easyfood lag der Fokus auf Schwund in der Produktion, ein Problem, das von den Designern, die dem Unternehmen zugeteilt waren, durch eine einfache Änderung, gelöst wurde. Es stellte sich nämlich heraus, dass 70 Prozent der Mitarbeiter die Beschreibung der Ingenieure nicht verstanden, wann zum Beispiel ein Würstchen im Schlafrock auszusortieren ist und wann nicht. Die Lösung der Designer bestand darin, stattdessen Fotos von korrekten, bestätigten Hörnchen aufzuhängen.

Außerdem führten die Designer eine Kategorisierung aller Produkte nach Gold, Silber und Bronze ein. Damit ist es möglich die Produkte in Bezug auf beispielsweise Qualität, Effizienz und eben Schwund zu differenzieren. Auf diese Weise kann Easyfood Schwund einfacher in eine ganzheitliche Sicht der Entwicklungsphase einordnen und z. B. Schwund bis zur Konsumsituation abschätzen.

Lesen Sie mehr über unsere CSR-Entwicklung hier: Unsere verantwortung


Newsletter abonnieren

Lassen Sie sich inspirieren

Our company is credit worthy according to Bisnode's credit assessment system that is based on a number of decision rules. This credit rating is updated on a daily basis, and always shows the current rating and date.